Überschuldete Unternehmen, die staatliche Hilfsleistungen für November und/oder Dezember 2020 beantragt haben oder antragsberechtigt sind, sind weiter bis zum 31.1.2021 von der Insolvenzantragsfrist befreit.

Weiterlesen

Drucken E-Mail

Corona Dezemberhilfe (Überbrückungshilfe Phase III) Ausweitung der Corona Überbrückungshilfe Phase II :

(Die Antragstellung ist technisch seit dem 23.12.2020 möglich)

  • Antragsberechtigung Unternehmen, Betriebe, Selbständige im Haupterwerb mit bis zu 500 Mio. EUR Umsatz
  • Sitz oder Betriebsstätte im Inland und bereits vor dem 1. Mai 2020 am Markt tätig
  • Umsatzrückgang 50% in zwei zusammenhängenden Monaten (April-Dezember 2020) gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten oder
  • Umsatzeinbruch mind. 30% im Durchschnitt im Zeitraum April-Dezember 2020 gegenüber den entsprechenden Vorjahresmonaten
  • Zudem werden Unternehmen, die aufgrund der erneuten Schließungen im November bzw. Dezember 2020 stark von Umsatzrückgängen betroffen sind, aber keinen Anspruch auf außerordentliche Wirtschaftshilfe haben, antragsberechtigt sein. Dies betrifft etwa viele Einzelhandelsgeschäfte in den Innenstädten. Daher können jene Unternehmen Überbrückungshilfe III für diese spezifischen Monate beantragen, die entweder im November oder im Dezember 2020 oder in beiden Monaten mindestens 40 Prozent Umsatzeinbußen gegenüber den Vorjahresmonaten November bzw. Dezember 2019 zu verzeichnen haben.

Drucken E-Mail

Corona Novemberhilfe für November 2020. Beantragung ab 25.11.2020 möglich:

  • Antragsberechtigung Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine sowie private und öffentliche Einrichtungen, die von den temporären Schließungen erfasst sind (Teil-Lockdown 02.11.-30.11.2020)
  • direkt und indirekt betroffene Unternehmen des Teil-Lockdowns
  • Erstattungsbetrag beträgt 75 % des entsprechenden Umsatzes des Vorjahres (November 2019) für Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern
  • Überbrückungshilfe oder das Kurzarbeitergeld werden im gleichen Bezugszeitraum angerechnet
  • Reine Liquiditätshilfen, wie z. B. rückzahlbare KfW-Kredite, werden nicht angerechnet
  • Stellen Unternehmen ihre Geschäftsmodelle um, z. B. auf Außerhausgeschäfte in der Gastronomie, und erzielen so trotz Schließungsanordnung im November 2020 Umsätze, werden diese bis zu einer Höhe von 25 % des Vergleichsumsatzes im November 2019 nicht angerechnet
  • Antragstellung erfolgt elektronisch durch Steuerberater (derzeit vom BMWi noch nicht freigegeben)

Fra­gen und Ant­wor­ten - Au­ßer­or­dent­li­che Wirt­schafts­hil­fe - No­vem­ber­hil­fe

Drucken E-Mail

Für den Zeitraum 01.10.-31.12.2020 kann die Corona-Überbrückungshilfe II beantrag werden. Dazu folgende Eckpunkte:

  • Antragsberechtigung bei Umsatzeinbruch von mindestens 50% in zwei zusammenhängenden Monaten (April-August 2020) oder Umsatzeinbruch von mindestens 30% im Durchschnitt der Monate April-August 2020
  • Streichung der KMU-Deckelungsbeträge von 9.000 € bzw. 15.000 €
  • Erhöhung der Fördersätze
  • 90% der Fixkosten bei mehr als 70% Umsatzeinbruch
  • 60% der Fixkosten bei 50-70% Umsatzeinbruch
  • 40% der Fixkosten bei 30-50% Umsatzeinbruch
  • Personalkostenpauschale i.H.v. 20%
  • Bei Schlussabrechnung der Hilfe sind künftig Nachzahlungen und Rückforderungen möglich
  • Die Zweistufige Antragsstellung wie bei der Überbrückungshilfe Teil I bleibt bestehen

Checkliste zur Beantragung der Überbrückungshilfe

 

Drucken E-Mail

Am 5.6.2020 hat der Bundesrat dem Corona-Steuerhilfegesetz zugestimmt. Vom 1.7.2020 bis 30.6.2021 ist für Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen der ermäßigte Steuersatz anzuwenden. Getränke sind von der Steuersenkung allerdings ausgenommen. Für Restaurations- und Verpflegungsdienstleistungen gelten somit folgende Steuersätze:

  • Zwischen 1.7.2020 und 31.12.2020 In-u.Außerhausverkäufe 5 %
  • Zwischen 1.1.2021 und 30.6.2021 In-u.Außerhausverkäufe 7 %
  • Getränke vom 1.7.-31.12.20 16%
  • Getränke vom 1.1.-30.06.21 19%
  • Ab 1.7.21 Inhausverkäufe 19 %
  • Ab 1.7.21 Außerhausverkäufe 7 %

Drucken E-Mail

haben Sie Fragen?

kontaktieren Sie uns

Über uns

Die Steuerberaterkanzlei Markus Bruns erstellt Steuererklärungen, Finanz-und Lohnbuchführungen sowie Jahresabschlüsse für mittlere bis größere Betriebe. Ebenso erstellen wir private Einkommensteuererklärungen, Erbschaftsteuererklärungen. Darüber hinaus beraten wir in steuerlichen Angelegenheiten.


Markus Bruns - Steuerberater
Barbiser Straße 34-36
37431 Bad Lauterberg
kanzlei@stb-bruns.de
Mo-Do: 07:30 - 16.30, Fr: 07:30-14:00

weitere Beratungsstelle:
Markt 13
37539 Bad Grund
Di: 08:00 - 14.00, Mi: 08:00-18:00, Do: 14:00 - 18:00

News

 

Neueröffnung am Standort Bad Lauterberg Barbis am 04.01.2021

geplante Eröffnung am Standort Bad Grund am 15.11.2021


 

Wie Sie uns finden

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.